Medienerziehung
Kinder und Jugendliche wachsen selbstverständlich mit Internet und Fernsehen auf und haben im Grundschulalter meist schon vielfältige Erfahrungen mit Medien sammeln können. Gerade digitale Medien, wie Computer, Handys, Tablets, Social Media bieten Chancen, bergen aber auch Risiken.
Die Fähigkeit mit digitalen und auch traditionellen Medien verantwortungsvoll umzugehen, ist nicht selbstverständlich. Die Michaelschule beschäftigt sich bereits seit vielen Jahren mit dieser Thematik. So gibt es, beginnend mit der Schuleingangsphase, ein kontinuierliches Angebot im Rahmen der Medienerziehung in allen Schuljahren. Die Schülerinnen und Schülern lernen so schon früh einen sensiblen und kritischen, aber auch produktiven und kreativen Umgang mit Medien.
Der Medienkompetenzrahmen NRW, mit dem wir seit vielen Schuljahren aktiv arbeiten, unterstützt unsere Arbeit in diesem Bereich. Dort ist festgelegt, über welche Fähigkeiten Kinder im Umgang mit Medien verfügen sollten. Diese Bereiche sind beispielsweise: Bedienen und Anwenden, Informieren und Recherchieren, Kommunizieren und Kooperieren sowie Produzieren und Präsentieren.
So lernen die Schülerinnen und Schüler schrittweise die Nutzung verschiedener Geräte, die Recherche im Internet oder einer Bibliothek oder auch das Erstellen einer Präsentation mit anschließendem Referat vor ihren KlassenkameradInnen.

